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Virtuelle Desktops unter Windows

Virtuelle Desktops sind ein Hilfsmittel, um laufende Anwendung zu organisieren. Gerade auf kleineren Displays, auf denen nur wenig Platz zur Verfügung steht, schaffen virtuelle Desktops Ordnung und Übersicht. Was im Linux-Bereich zur Grundausstattung gehört, ist bei Windows von Haus aus leider nicht verfügbar. Doch für diesen Mangel gibt es Abhilfe. Und die stammt in Form des Sysinternals Programms Desktops sogar von Microsoft selbst.

Desktops ist ein erstaunlich kompaktes Programm. Im Wesentlichen erzeugt die nur 116 KB kleine Software eine neue Instanz des Windows Desktop Objekts. Auf diese Weise lassen sich bis zu vier virtuelle Desktops einrichten. Diese sind dann entweder über ein Tray Icon mit Vorschaubildern oder eine wählbare Tastaturkombination zugänglich.

Mit der Funktionalität und den zahlreichen Effekten unter Linux kann Desktops bei weitem nicht mithalten, dennoch erfüllt es seine Hauptaufgabe gut und schafft Übersicht und Ordnung selbst auf dem kleinsten Bildschirm.

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