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MSI Wind – Display = WindBOX

Msi, Hersteller des beliebten Wind Netbooks und zahlreicher baugleicher Abkömmlinge, bringt mit der WindBOX im ersten Quartal 2009 eine Desktopvariante auf den Markt. Die technischen Spezifikationen der WindBOX ähneln denen des Winds bis ins Detail, was ein Blick ins Innere bestätigt.

In der WindBOX steckt exakt dasselbe Mainboard samt Komponenten wie im Netbook. Lediglich Akku, Bildschirm, Webcam, Tastatur, Touchpad, Lüfter, Lautsprecher und Bluetooth Modul fehlen. Doch das Vorserienmodell verfügt auf dem Mainboard über sämtliche Anschlüsse dafür. Einerseits ist das für den Hersteller eine gute Möglichkeit seine Restbestände unters Volk zu bringen, andererseits eignet sich die Box dadurch hervorragend, um sie mit Ersatzteilen des Winds sehr einfach auf- und fehlende Funktionen nachzurüsten. Denkbar wäre z.B. der Einbau des Bluetooth-Moduls oder die Nachrüstung des Lüfters oder der Betrieb mit dem Netbook-Akku. Wer auf Wlan verzichten kann, dem steht ein freier Mini PCIe Slot zur Verfügung. Und mit den zahlreichen Mods für den Wind ist eine breite Erfahrungsbasis vorhanden. Aber auch für neue Ideen, beispielsweise aus dem Bereich Casemodding, wäre die WindBOX ein hervorragender Ausgangspunkt.

Hilfe, meiner Maus sein Scrollrad klemmt!

Nachdem vor einiger Zeit die rechte Taste meiner guten alten Maus ihren Geist aufgegeben hatte, musste eine neue her. Da ich mit der Ergonomie der alten Maus von Microsoft persönlich sehr zufrieden war, sollte der Nachfolger ebenfalls aus Redmond kommen. Meine Wahl fiel auf die Microsoft Comfort Optical Mouse 3000. Die ersten Eindrücke bei der Arbeit damit waren sehr positiv: Sie ist präzise, die Tasten lassen sich leicht drücken und das rasterlose Scrollrad ist im Vergleich zur Vorgängerin angenehm leise. Auch optisch passte sie zum restlichen IT-Grau. Doch bereits nach wenigen Wochen meinte die Maus zickig werden zu müssen. Plötzlich wurde das Scrollrad schwerfälliger. Na super!

Die anfängliche Schwerfälligkeit steigerte sich zunehmend bis, ja bis sich das Scrollrad bei normaler Handhabung teilweise nicht mehr drehen lies. Ich war drauf und dran der Maus zu zeigen wer von uns beiden der Stärkere ist und hatte mich in Gedanken bereits auf die Suche nach einer Nachfolgerin begeben. Doch bevor ich ihr Schicksal endgültig besiegelte und sie in den Mäusehimmel (oder in die Hölle) beförderte, wollte ich zunächst noch einmal dem Problem auf den Grund gehen und sie auseinandernehmen.

Anwendungen für das Sony Ericsson G705

Bereits von Haus aus ist das Sony Ericsson G705 mit einigen nützlichen Anwendungen ausgestattet, darunter Google Maps, der Wayfinder Navigator sowie der Youtube-Player. Mit der Möglichkeit Anwendungen hinzuzufügen, lässt sich der Funktionsumfang des Handys erweitern und auf die individuellen Anforderungen abstimmen. Um die Suche nach nützlichen Anwendungen zu erleichtern, soll in diesem Artikel eine Liste von Java-Anwendungen entstehen:

Kostenlose Java-Anwendungen

Simyo Handy-Internetpaket mit dem Sony Ericsson G705

Eigentlich sollte das Surfvergnügen unterwegs auf dem Sony Ericsson G705 mit dem 1GB Datentarif von simyo ganz einfach sein. Läuft es einmal, ist es das auch. Doch zuvor müssen die korrekten Interneteinstellungen für das Handy vorgenommen werden. Obwohl das eigentlich nicht allzu schwierig ist, hat es mich doch einige Versuche und Nerven gekostet, bis schließlich eine Internetverbindung über simyo zu Stande kam. Hier meine Erfahrungen:

Das Sony Ericsson G705 kann über verschiedene Wege für den mobilen Internetzugang konfiguriert werden:

DVB-T Antenne im Eigenbau

Seit der Umstellung des terrestrischen Fernsehens auf den digitalen Übertragungsstandard DVB-T ist die Bedeutung des Signalempfangs enorm gewachsen. Zu analogen Zeiten bekam man selbst bei schlechtem Empfang noch ein Bild. Zwar war dieses von schlechterer Qualität und teilweise verrauscht, aber immerhin konnte man noch etwas erkennen. Ist dagegen der DVB-T Empfang ungenügend, bleibt das Fernsehbild komplett weg.

Verantwortlich für die Empfangsqualität ist die Antenne. Häufig reichen die mit DVB-T Recievern mitgelieferten Antennen nicht aus. Für Abhilfe sollen zusätzliche passive oder aktive Antennen sorgen. Diese kosten ab ca. 20€ aufwärts und benötigen u. U. eine eigene Stromversorgung und verursachen somit zusätzliche Kosten. Zwar sind der Stromverbrauch und damit die laufenden Kosten nicht allzu hoch, aber immerhin sind sie vorhanden.

Medion Akoya Mini Bios Update

Von Zeit zu Zeit stellt Medion neue Updates für das Bios des Medion Akoya Minis bereit. Die meisten Versionen bringen dabei spürbare Verbesserungen mit. So behoben Bios Updates das häufig auftretende Flackern des Bildschirms genauso wie störende Lüftergeräusche und verlängerten neuerdings durch ein ausgefeilteres Energiemanagement sogar die Laufzeit des Netbooks im Akkubetrieb. Es lohnt sich also, in Sachen Bios auf dem Laufenden zu bleiben.

Die jeweils aktuellste Version des Medion Akoya Mini Bios kann von der Medion Webseite nach Eingabe der fünfstellign MD Nummer 96910 heruntergeladen werden. Man erhält ein selbstentpackendes Archiv. Die von Medion vorgesehene Vorgehensweise für das Bios Update lautet folgendermaßen:

Tastatur des Medion Akoya Minis ausbauen

Die Tastatur des Medion Akoya Minis bzw. des MSI Winds ist mit Plastikhaken am Gehäuse befestigt. Möchte man die Tastatur ausbauen, müssen lediglich diese Plastikhaken gelöst werden. Drei dieser Plastikhaken befinden sich oberhalb der Tasten F2, F8 und Druck. Bei heruntergedrückten Tasten sind sie gut zu erkennen. Vier weitere Haken halten die Tastatur an der linken und rechten Seiten jeweils oben und unten in ihrer Position. Unten ist die Grundplatte der Tastatur ins Gehäuse gesteckt.

Für den Ausbau löst man zuerst die oberen drei Plastikhaken. Am einfachsten geht das mit einem kleinen Schlitzschraubenzieher. Mit dem lösen wölbt sich die Tastatur bereits etwas nach oben. Zieht man sie nun in der Mitte noch weiter heraus, lösen sich auch die seitlichen Befestigungen. Nun kann die Tastatur in Richtung Display aus der Mulde herausgezogen werden. Anschließend ist die Tastatur nur noch über das Folienkabel mit dem Gehäuse verbunden. Dieses kann herausgezogen werden, nachdem die schwarze Sicherung an der Steckverbindung nach oben geklappt wurde.

Touchscreen für den Medion Akoya Mini

Bereits bei der ersten Eee PC Generation haben sich kreative Modder daran gemacht, ihre Netbooks mit Touchscreens auszustatten und sie um ein weiteres Eingabegerät zu bereichern. Da auch der Medion Akoya Mini größenbedingt nur über ein vergleichsweise kleines Touchpad verfügt, stellt ein Touchscreen ein erheblicher Gewinn für die Bedienbarkeit des Netbooks dar. Auch in Sachen Mobilität müssen bei einem Touchscreen im Medion Akoya keine Abstriche gemacht werden, da das Panel intern verbaut wird und kein zusätzliches Eingabegerät, wie z.B. eine Maus, mitgeführt werden muss. Inzwischen scheinen das selbst die Hersteller so oder zumindest so ähnlich zu sehen. Erst kürzlich hat Asus für 2009 eine Variante des Eee PCs mit Touchscreen angekündigt. Für den Medion Akoya Mini heißt es freilich noch, selber Hand anzulegen – was außerdem mehr Spaß macht! Hier meine gesammelten Erfahrungen dazu:

Vorneweg: Wer einen Touchscreen in sein Netbook einbaut, sollte sich im Klaren darüber sein, dass damit die Garantie für das Gerät erlischt! Außerdem kann bei Umbauten die Hardware des Netbooks beschädigt werden und es im schlimmsten Fall überhaupt nicht mehr funktionieren. Ich übernehme keinerlei Haftung für das, was Leser mit dieser Dokumentation machen. Wer an seinem Netbook herumbastelt, tut das auf eigene Gefahr!

Ubuntu auf dem Medion Akoya Mini

Mit der aktuellen Version von Ubuntu gestaltet sich die Installation auf dem Medion Akoya Mini besonders einfach. Mit Ausnahme der WLAN Karte läuft Ubuntu 8.10 "Intrepid Ibex" auf dem Medion Akoya Mini "Out-of-the-Box". Bei der anschließenden Einrichtung des Betriebsystems muss ebenfalls nur an wenigen Punkten Hand angelegt werden, um es an den Akoya anzupassen. Aus diesem Grunde soll hier auch nur auf die von der gängigen Installation abweichenden Punkte ausführlich eingegangen werden, während für die Installation des Betriebssystems eine stichwortartige Zusammenfassung genügen soll. Eine ausführliche Installationsanleitung und detaillierte Informationen zur Partitionierung finden sich auf den folgenden Webseiten


Ubuntu Installation
Partitionierung

Virtuelle Desktops unter Windows

Virtuelle Desktops sind ein Hilfsmittel, um laufende Anwendung zu organisieren. Gerade auf kleineren Displays, auf denen nur wenig Platz zur Verfügung steht, schaffen virtuelle Desktops Ordnung und Übersicht. Was im Linux-Bereich zur Grundausstattung gehört, ist bei Windows von Haus aus leider nicht verfügbar. Doch für diesen Mangel gibt es Abhilfe. Und die stammt in Form des Sysinternals Programms Desktops sogar von Microsoft selbst.

Desktops ist ein erstaunlich kompaktes Programm. Im Wesentlichen erzeugt die nur 116 KB kleine Software eine neue Instanz des Windows Desktop Objekts. Auf diese Weise lassen sich bis zu vier virtuelle Desktops einrichten. Diese sind dann entweder über ein Tray Icon mit Vorschaubildern oder eine wählbare Tastaturkombination zugänglich.

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