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Datensicherung mit Microsofts SyncToy

Die einzige Aufgabe der Software SyncToy von Microsoft besteht im Synchronisieren von Verzeichnissen. Sie unterstützt den Anwender beim Kopieren, Verschieben, Umbenennen und Löschen von Daten auf einem oder verschiedenen Laufwerken. Damit eignet sich das Synctoy wunderbar zur Datensicherung im privaten Bereich. Das Synctoy beherrscht sogar inkrementelle Backups, so dass die Datensicherung nach dem ersten Durchlauf erheblich weniger Zeit in Anspruch nimmt.

SyncToy ist Freeware und kann kostenlos von der Microsoft Webseite heruntergeladen werden. Leider ist die Software nur in englischer Sprache verfügbar. Nach der Installation fordert SyncToy den Anwender als erstes auf, ein neues Ordnerpaar anzulegen.

Kaltstart Angriff auf verschlüsselte Systeme

Eine Schwachstelle gängiger Verschlüsselungssoftware stellt der Arbeitsspeicher eines Rechners dar. Viele Anwendungen zur Verschlüsselung legen Schlüssel für den Zugriff auf die Daten im Arbeitsspeicher des Rechners ab. Gelingt es einem Angreifer ein Speicherabbild des Arbeitsspeichers anzufertigen, lässt sich darin der Schlüssel ausfindig machen.

Um an den Inhalt des Arbeitsspeichers zu gelangen demonstrierte die Princeton University im Frühjahr 2008 einen sogenannten Kaltstart-Angriff. Dabei machten man sich den Effekt zu nutze, dass der Arbeitsspeicher seinen Inhalt nach dem Abschalten des Rechners nicht sofort verliert, sondern erst nach einer kurze Zeitspanne. Unter Zuhilfenahme von Kühlmitteln lässt sich diese Zeitspanne offenbar bis zu mehreren Stunden ausdehnen.

TrueCrypt

TrueCrypt kümmert sich um die Verschlüsselung von Daten auf verschiedenen Datenträgern. Die Software ist Open Source und kostenlos für verschiedene Betriebssysteme verfügbar. TrueCrypt unterscheidet zwei verschiedene Verfahren, verschlüsselte Daten auf Computersystemen zugänglich zu machen. Anwender können mit TrueCrypt entweder ein virtuelles verschlüsseltes Laufwerk innerhalb einer Containerdatei erzeugen oder eine komplette Partition verschlüsseln. Die Software verschlüsselt sowohl Datenpartitionen als auch Systempartitionen, letztes mit PBA (pre-boot authetication).

TrueCrypt bietet ein zweistufiges Konzept der glaubhaften Abstreitbarkeit. Standardcontainer sind nicht von anderen Dateien zu unterscheiden, da sie keinen eigenen Kopfbereich haben und nur mit zufälligen Bitfolgen gefüllt sind. Angreifer könnten dahinter allerdings einen verschlüsselten Container vermuten. Für diesen Fall bietet TrueCrypt sogenannte Hidden Container. Dabei wird innerhalb des freien Speicherplatzes eines verschlüsselten äußeren Containers ein ebenfalls verschlüsselter innerer Container mit einem anderen Passwort gespeichert. Im äußeren Container befinden sich neben dem versteckten inneren Container auch Alibidaten, die bei der Herausgabe bzw. dem Bekanntwerden des Passwortes in die Hände der Angreifer fallen dürfen. Alle sensible Daten verbleiben unbemerkt im versteckten inneren Container.

Transcend JetFlash V60 32 GB

Beim Transcend JetFlash V60 32 GB handelt es sich um einen kleinen USB-Stick mit einer Kapazität von 32 GB und Lifetime Warranty.

Mit einer Gehäuseabmessung von 63 mm · 18 mm · 9 mm kommt der USB-Stick gerade einmal auf ein Gewicht von 10g. Zu diesem geringen Gewicht trägt wesentlich das Material des Gehäuses bei. Dieses besteht komplett aus Kunststoff. Der Stick setzt sich aus zwei Teilen zusammen: dem Speicher und einer Kappe als Abdeckung für den USB-Anschluss. Die Kappe klemmt lediglich am USB-Stecker und ist ansonsten nicht weiter mit dem Gehäuse verbunden. Sie kann während der Nutzung auch nicht vorübergehend an einer anderen Stelle aufgesteckt werden.

MSI Wind – Display = WindBOX

Msi, Hersteller des beliebten Wind Netbooks und zahlreicher baugleicher Abkömmlinge, bringt mit der WindBOX im ersten Quartal 2009 eine Desktopvariante auf den Markt. Die technischen Spezifikationen der WindBOX ähneln denen des Winds bis ins Detail, was ein Blick ins Innere bestätigt.

In der WindBOX steckt exakt dasselbe Mainboard samt Komponenten wie im Netbook. Lediglich Akku, Bildschirm, Webcam, Tastatur, Touchpad, Lüfter, Lautsprecher und Bluetooth Modul fehlen. Doch das Vorserienmodell verfügt auf dem Mainboard über sämtliche Anschlüsse dafür. Einerseits ist das für den Hersteller eine gute Möglichkeit seine Restbestände unters Volk zu bringen, andererseits eignet sich die Box dadurch hervorragend, um sie mit Ersatzteilen des Winds sehr einfach auf- und fehlende Funktionen nachzurüsten. Denkbar wäre z.B. der Einbau des Bluetooth-Moduls oder die Nachrüstung des Lüfters oder der Betrieb mit dem Netbook-Akku. Wer auf Wlan verzichten kann, dem steht ein freier Mini PCIe Slot zur Verfügung. Und mit den zahlreichen Mods für den Wind ist eine breite Erfahrungsbasis vorhanden. Aber auch für neue Ideen, beispielsweise aus dem Bereich Casemodding, wäre die WindBOX ein hervorragender Ausgangspunkt.

GPS Maus

Als im Msi-Wind Forum die Idee auftauchte, den Medion Akoya Mini mit einem internen GPS-Empfänger auszustatten, war ich anfangs sehr begeistert. Die Möglichkeiten, die sich dadurch beispielsweise zur Navigation, aber auch für andere GPS-gestützte Anwendungen auftun würden, sind faszinierend. Nachdem das Forenmitglied "in-cognito" allerdings feststellte, dass der Empfang von GPS Signalen innerhalb des Gehäuses nur sehr schlecht bis gar nicht möglich ist, musste eine andere Lösung her:

Prinzipiell konnte ich mir auch eine externe Lösung vorstellen, lässt sich der Empfänger so auch an anderen Computern verwenden. Allerdings wollte ich mich nicht mit dem Gedanken anfreunden, unterwegs noch ein weiteres Gerät für den GPS Empfang mitnehmen zu müssen. Meiner Meinung nach wiederspricht das einfach dem mobilen Charakter des Netbooks. Deshalb sollte das GPS-Modul möglichst in ein Gerät integriert werden, das ohnehin immer dabei ist. Und so fand sich die externe Maus als geeignetes Gehäuse.

Screenshot eines einzelnen Fensters

Mit der Tastenkombination Alt und Druck lassen sich Screenshots des aktiven Fensters anfertigen. Ohne die Alt-Taste wird der gesamte Desktop abgebildet.

MSI verschenkt wieder DVB-T Sticks an Käufer

Im Februar verschenkt MSI wieder DVB-T Sticks an Käufer eines MSI Wind U100 Netbooks oder eines Wind PCs. MSI betitelt diese Aktion als MSI-Narrenzeit. Bei dem Geschenk handelt es sich um den DigiVox Mini II DVB-T Stick im Wert von ca. 20€. Voraussetzung für den Erhalt des Sticks ist die Zusendung einer Rechnungskopie aus dem Zeitraum zwischen 1.2. und 28.2.2009 an MSI. Einsendeschluß ist der 31.3.2009. Alle weiteren Informationen finden sich auf der MSI-Webseite.

Akkus für den Medion Akoya Mini

Für den Medion Akoya Mini E1210 sind verschiedene Akkus verfügbar. Neben dem originalen Zubehör finden sich im Internet mehrere kompatible Modelle von Fremdherstellern. Die Frage, welcher Akku sich für wen am besten eignet, lässt sich pauschal nicht beantworten und bleibt letztlich auch eine Frage des Geldbeutels.

Zu beachten ist, dass Akkus mit zusätzlichen Zellen neben der Kapazität und damit der Laufzeit auch das Gewicht erhöhen. Außerdem stehen sie aufgrund ihrer Bauform von der Unterseite des Netbooks ab, so dass das Netbook auf solchen Akkus schräg nach vorne geneigt steht.

USB-Stick in NTFS formatieren

Standardmäßig bietet die Datenträgerverwaltung unter Windows XP bei Wechseldatenträgern wie USB-Sticks keine Auswahloption für das hauseigene Dateisystem NTFS. Auch über die Eingabeaufforderung lassen sich USB-Sticks nicht in NTFS formatieren. Möchte man den Wechseldatenträger / USB Stick dennoch mit diesem Format ausstatten, muss eine Änderung in der Richtlinie zur Optimierung des Geräts vorgenommen werden.

Änderungen an dieser Richtlinie sind nur unter Windows XP Professional möglich. Nutzern von XP Home können diese Einstellung leider nur bei bereits in NTFS formatierten Datenträgern vornehmen. Sie müssen daher auf die Alternative weiter unten zurückgreifen. Über die folgenden Schritte gelangt man zum Auswahlmenü:

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