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Firmware Update für das Sony Ericsson G705

Für das Sony Ericsson steht seit dem 10.2.2009 ein erstes Firmware Update bereit. Das Update mit der Versionsnummer R1DA034 bringt unter anderem eine neue Anwendung zum Tracken von GPS-Daten in Form eines Trainingsplaners mit.

Während dem Update werden alle Daten auf dem Telefonspeicher des G705 überschrieben. Deshalb sollte vorher unbedingt ein Backup erstellt werden. Dazu eignet sich beispielsweise die Sony Ericsson PC-Suite. Daten auf der Speicherkarte bleiben dagegen unangetastet. Dennoch müssen nach dem Update alle Einstellungen für den Internetzugang, Email-Konten, Alarme usw. neu angelegt sowie Anwendungen neu installiert werden.

Alice Suchergebnisseite abschalten

Seit einiger Zeit erfreut der DSL-Anbieter Alice seine Kunden beim Surfen mit einem neuen Service. Beim Versuch eine nicht existierende Webadresse aufzurufen wird im Browser statt einer Fehlerseite eine eigene Suchergebnisseite angezeigt. Wer diesen Service aus welchen Gründen auch immer nicht nutzen möchte, kann ihn in der Alice Lounge abschalten.

Tastatur des Medion Akoya Minis ausbauen

Die Tastatur des Medion Akoya Minis bzw. des MSI Winds ist mit Plastikhaken am Gehäuse befestigt. Möchte man die Tastatur ausbauen, müssen lediglich diese Plastikhaken gelöst werden. Drei dieser Plastikhaken befinden sich oberhalb der Tasten F2, F8 und Druck. Bei heruntergedrückten Tasten sind sie gut zu erkennen. Vier weitere Haken halten die Tastatur an der linken und rechten Seiten jeweils oben und unten in ihrer Position. Unten ist die Grundplatte der Tastatur ins Gehäuse gesteckt.

Für den Ausbau löst man zuerst die oberen drei Plastikhaken. Am einfachsten geht das mit einem kleinen Schlitzschraubenzieher. Mit dem lösen wölbt sich die Tastatur bereits etwas nach oben. Zieht man sie nun in der Mitte noch weiter heraus, lösen sich auch die seitlichen Befestigungen. Nun kann die Tastatur in Richtung Display aus der Mulde herausgezogen werden. Anschließend ist die Tastatur nur noch über das Folienkabel mit dem Gehäuse verbunden. Dieses kann herausgezogen werden, nachdem die schwarze Sicherung an der Steckverbindung nach oben geklappt wurde.

Medion Akoya Mini E1211 und E1215

Auf der CeBit präsentiert Medion zwei Nachfolger des beliebten Medion Akoya Mini Netbooks: den Medion Akoya Mini E1211 und den Medion Akoya Mini E1215. Für die neuen Modelle wechselt Medion vom bisherigen Hersteller MSI zu Wistron. Damit werden sich die beiden Netbooks künftig bei vergleichbaren Spezifikationen sowohl äußerlich als auch intern vom MSI Wind unterscheiden. Die neuen Netbooks sollen beispielsweise mit einem 10 Zoll Display ausgestattet sein, das allerdings nur 1024 x 576 Pixel auflösen wird und damit 24 Pixel weniger in der Höhe als bisher. Untereinander unterscheiden sich die beiden neuen Netbooks lediglich durch eine Komponente. Der Medion Akoya Mini E1211 kommt ohne und der Medion Akoya Mini E1215 mit integriertem UMTS-Modul. Preislich schlägt sich das in einer Differenz von 100 € nieder, wobei der E1211 für 350€ erhältlich sein soll. Zeitlich sollen die Netbooks im zweiten Quartal 2009 verfügbar sein.

MSI Wind Box DC100

Die chinesische Ausgabe von Engadget hat auf dem MSI Presseevent vor der CeBIT erste Eindrücke von der neuen MSI Wind Box DC100 eingefangen.

Für MSI neu ist das kompakte Gehäuse der Wind Box DC100. Das Gehäusevolumen beträgt weniger als zwei Liter und ist damit extrem platzsparend. Äußerlich erinnert die Wind Box DC100 stark an die EeeBox des Konkurrenten Asus. Auch im Innern setzt MSI auf bewährtes und bekanntes: 1,6 GHz Intel Atom N270 Prozessor, 1GB Arbeitsspeicher und eine 160 GB fassende Festplatte.

Medion Akoya Mini Pivot-Funktion

Für verschiedene Anwendungen macht es Sinn, den Bildschirminhalt des Medion Akoya Minis drehen zu können. So erleichtert eine Drehung des Displays um 90° beispielsweise das Lesen längerer Texte erheblich. Denn dafür ist die Bildschirmhöhe aufgrund der niedrigen Auflösung des Widescreen-Formats einfach zu gering.

Der Intel Grafiktreiber des Medion Akoya Minis bringt diese Pivot-Funktion bereits mit, allerdings ist sie in der Standardeinstellung nicht aktiviert. Um das nachzuholen muss lediglich in der Windows-Registrierungsdatenbank der Schlüssel:

Kaltstart Angriff auf verschlüsselte Systeme

Eine Schwachstelle gängiger Verschlüsselungssoftware stellt der Arbeitsspeicher eines Rechners dar. Viele Anwendungen zur Verschlüsselung legen Schlüssel für den Zugriff auf die Daten im Arbeitsspeicher des Rechners ab. Gelingt es einem Angreifer ein Speicherabbild des Arbeitsspeichers anzufertigen, lässt sich darin der Schlüssel ausfindig machen.

Um an den Inhalt des Arbeitsspeichers zu gelangen demonstrierte die Princeton University im Frühjahr 2008 einen sogenannten Kaltstart-Angriff. Dabei machten man sich den Effekt zu nutze, dass der Arbeitsspeicher seinen Inhalt nach dem Abschalten des Rechners nicht sofort verliert, sondern erst nach einer kurze Zeitspanne. Unter Zuhilfenahme von Kühlmitteln lässt sich diese Zeitspanne offenbar bis zu mehreren Stunden ausdehnen.

USB Netzwerkspeicher an der Fritzbox

Mit dem Firmwareupdate zu Weihnachten 2008 ist die Fritzbox in der Lage, einen an ihre USB-Schnittstelle angeschlossenen Speicher mit NTFS Dateisystem im Netzwerk verfügbar zu machen. Ein lohnenswerte Neuerung gegenüber der bisherigen Beschränkung auf das FAT32 Dateisystem und den damit einhergehenden Einschränkungen (z. B. maximale Dateigröße 4 GB).

Einrichtung eines USB Netzwerkspeichers an der Fritzbox
Die Einrichtung eines USB Netzwerkspeichers an der Fritzbox ist relativ einfach und kann anhand der folgenden Schritte vorgenommen werden:

Hilfe, meiner Maus sein Scrollrad klemmt!

Nachdem vor einiger Zeit die rechte Taste meiner guten alten Maus ihren Geist aufgegeben hatte, musste eine neue her. Da ich mit der Ergonomie der alten Maus von Microsoft persönlich sehr zufrieden war, sollte der Nachfolger ebenfalls aus Redmond kommen. Meine Wahl fiel auf die Microsoft Comfort Optical Mouse 3000. Die ersten Eindrücke bei der Arbeit damit waren sehr positiv: Sie ist präzise, die Tasten lassen sich leicht drücken und das rasterlose Scrollrad ist im Vergleich zur Vorgängerin angenehm leise. Auch optisch passte sie zum restlichen IT-Grau. Doch bereits nach wenigen Wochen meinte die Maus zickig werden zu müssen. Plötzlich wurde das Scrollrad schwerfälliger. Na super!

Die anfängliche Schwerfälligkeit steigerte sich zunehmend bis, ja bis sich das Scrollrad bei normaler Handhabung teilweise nicht mehr drehen lies. Ich war drauf und dran der Maus zu zeigen wer von uns beiden der Stärkere ist und hatte mich in Gedanken bereits auf die Suche nach einer Nachfolgerin begeben. Doch bevor ich ihr Schicksal endgültig besiegelte und sie in den Mäusehimmel (oder in die Hölle) beförderte, wollte ich zunächst noch einmal dem Problem auf den Grund gehen und sie auseinandernehmen.

DVB-T Antenne im Eigenbau

Seit der Umstellung des terrestrischen Fernsehens auf den digitalen Übertragungsstandard DVB-T ist die Bedeutung des Signalempfangs enorm gewachsen. Zu analogen Zeiten bekam man selbst bei schlechtem Empfang noch ein Bild. Zwar war dieses von schlechterer Qualität und teilweise verrauscht, aber immerhin konnte man noch etwas erkennen. Ist dagegen der DVB-T Empfang ungenügend, bleibt das Fernsehbild komplett weg.

Verantwortlich für die Empfangsqualität ist die Antenne. Häufig reichen die mit DVB-T Recievern mitgelieferten Antennen nicht aus. Für Abhilfe sollen zusätzliche passive oder aktive Antennen sorgen. Diese kosten ab ca. 20€ aufwärts und benötigen u. U. eine eigene Stromversorgung und verursachen somit zusätzliche Kosten. Zwar sind der Stromverbrauch und damit die laufenden Kosten nicht allzu hoch, aber immerhin sind sie vorhanden.

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