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Medion Akoya Mini Bios Update

Von Zeit zu Zeit stellt Medion neue Updates für das Bios des Medion Akoya Minis bereit. Die meisten Versionen bringen dabei spürbare Verbesserungen mit. So behoben Bios Updates das häufig auftretende Flackern des Bildschirms genauso wie störende Lüftergeräusche und verlängerten neuerdings durch ein ausgefeilteres Energiemanagement sogar die Laufzeit des Netbooks im Akkubetrieb. Es lohnt sich also, in Sachen Bios auf dem Laufenden zu bleiben.

Die jeweils aktuellste Version des Medion Akoya Mini Bios kann von der Medion Webseite nach Eingabe der fünfstellign MD Nummer 96910 heruntergeladen werden. Man erhält ein selbstentpackendes Archiv. Die von Medion vorgesehene Vorgehensweise für das Bios Update lautet folgendermaßen:

Das Archiv wird in das Verzeichnis 105 auf der Recovery Partition entpackt. Anschließend startet man den Akoya neu und drückt dabei die Taste F3, um das Recovery System zu öffnen. Dort wählt man den Punkt D um ins DOS zu gelangen. Unter DOS ist der Recovery Partition der Laufwerksbuchstabe C zugewiesen. Mit dem Befehl

cd 105

wechselt man in das zuvor erstellte Verzeichnis. Mit dem Befehl

flash

wird der Updatevorgang ausgeführt. Ist das Bios Update abgeschlossen, kann das Netbook ausgeschaltet werden. Anschließend sollten Akku und Netzstecker für 30 Sekunden abgezogen werden. Danach kann beides wieder eingesteckt und der Akoya gestartet werden. Beim ersten Start sollte die Esc-Taste gedrückt werden um ins Bios zu gelangen. Dort lädt man mit der Taste F9 + Enter die Standartkonfiguration und speichert diese mit F10 + Enter. Damit sollte das Bios Update abgeschlossen sein.

Bios Update ohne Recovery Partition

Da die Recovery Partition mit einer Größe von 8 GB ca. 10% der Festplattenkapazität einnimmt, könnte man auf die Idee kommen, diese Partition zu löschen und den dadurch freiwerdenden Speicherplatz selber zu nutzen. Allerdings steht damit dann auch der DOS Modus z.B. für die oben beschriebenen Bios Updates nicht mehr zur Verfügung. Aber auch dafür gibt es eine Lösung:

Und die besteht darin, FreeDOS entweder auf einer eigenen, selbstverständlich kleineren Partition oder noch eleganter auf einem bootfähigen USB-Speicherstick zu installieren. Beidesmal kann das Archiv dann entweder in die Partition oder auf den Speicherstick entpackt und von dort ausgeführt werden.

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